Die Flagge des Marasek

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dnsmasq

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Eingeordnet in: Computer

Vor kurzem habe ich auf einem Server einen 2.6er-Kernel installiert (da der 2.4er USB-Festplatten mit einem freeze quittierte). Leider lief danach djbdns nicht mehr; also habe ich die USB-Festplatte zurückgestellt und Pläne geschmiedet, auf bind umzustellen, damit der in Zukunft die netzinternen Domains auflösen kann. Denn einer Sache bin ich mir sicher: nie wieder djbdns einrichten. Das habe ich bislang zweimal gemacht, und die dazu nötigen Schritte sind mir leider nicht so präsent, dass ich es auf Anhieb ein drittes Mal machen könnte; vielmehr ist die Erfahrung in jene dunklen Bereiche meines Bewußtseins gesunken, in denen auch "geh in den kalten, dunklen Keller, in dem gefrässige Monster lauern" hinabgesunken ist.

bind hingegen hörte sich nach einem noch unbekannten Dämon an, der mir aber erspart blieb - ein Kollege liess den Namen dnsmasq fallen. Und dnsmasq ist genau das was ich brauche: ein DNS-Server, der direkt auf die /etc/hosts zugreift und mithin leicht zu pflegen ist. Sicherlich nicht der DNS der Wahl, wenn man ein paar Millionen Domains am Hals hat, aber angesichts einer Einrichtungszeit von ca. 10-15 Minuten exakt das, was ich in einem überschaubaren Intranet haben möchte.

Allerdings gab es noch einen netten Kolateralschaden - es konnte nicht mehr auf einem Drucker gedruckt werden. Wie sich herausstellte, hatte ich vor Urzeiten (2003 oder 2002) einem kurz getesteten WLAN einen Namen und eine IP zugewiesen. Das WLAN ging zurück, die IP bekam ein Jahr später ein Farbdrucker. Dessen Treiber fand den Drucker automatisch im Netz, trug sich aber nicht die IP, sondern den Namen des WLANs ein - und selbigen schmiss ich bei der Portierung als "nanu, was ist denn das" aus er Namensliste. Solange ich also nicht an 20 Rechner gehe, wird der Name noch eine Zeit überleben müssen.

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