Die Flagge des Marasek

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Plünderungen

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Der Anblick des plündernden Mobs in Bagdad macht mich nicht sonderlich glücklich, und erst recht nicht der des ausgeräumten Nationalmuseums von Bagdad. Das wird die Amerikaner kaum anfechten - können sie als kulturelle Emporkömmlinge gerade mal auf rund 200 Jahre Geschichte zurückblicken, gegründet auf geraubtem Land.

Warum sollten sie auch eingreifen? Was sie wollen (Öl), haben sie, das trägt ihnen niemand mehr weg. Wieso sich also bei den Irakern noch unbeliebter machen, in dem man in Plünderungen eingreift? Nein, im Gegenteil, die Amerikaner können nur davon profitieren: wenn sich die Iraker untereinander ausrauben und die Köpfe einschlagen, werden zu den alten Rechnungen neue hinzugefügt, die in den folgenden Jahren alle beglichen werden müssen, so dass das Volk mit sich selbst beschäftigt genug ist. Die Vereinigten Staaten werden eventuell mal jenen, mal diesen Bandenchef unterstützen oder jagen, ganz wie es hereinpasst. Hauptsache die Ölfelder bleiben sicher.

Dieser Text ist Teil der Serie Krieg gegen den Irak

Demokratie funktioniert
Sie tun es also doch...
Der Krieg kommt, die Kurse steigen...
Dummschwätzer!
Art imitates Life
Sieg!
Plünderungen
Unendlich die Hybris
Wenn Dummheit wehtäte...
Zum Krieg zu wenig, zum Frieden zuviel
Die richtige Strategie...

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