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Ruby kommt als nächstes dran

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Eingeordnet in: Programmieren

Wow. Ich bin mal wieder über ein Stück schwarze Magie gestossen: jemand hat ein Tutorial für Ruby geschrieben. Aber nicht der übliche lange HTML-Text, den ich mir ausdrucke und dann in einem riesigen Stapel neben dem Schreibtisch habe. Auch nicht ein PDF-Dokument, dass ich in einem anderen Fenster laufen habe und über dem ein noch zu installierender Ruby-Interpreter schwebt und ich immer die Fenster hin- und herswitchen muss. Auch nicht wahlweise eine Terminal-Sitzung mit der manpage und eine andere Sitzung mit dem Interpreter, sollte dies ein Linux-Benutzer lesen. Auch nicht lesen-schreiben-kompilieren.

Nope. Der Typ hat irgendwie (ich wills nicht wissen, ich wills nicht wissen) einen kleinen Ruby-Interpreter nachgebaut und führt direkt am Anschauungsobjekt durch sein Tutorial. Ich kann fröhlich jede Erklärung nachprogrammieren. Und es ist nicht so, dass das nur auf dem Niveau etwa eines Vokabeltrainers bleibt. Wenn ich die Code-Beispiele subtil abwandle, funktioniert es dennoch. Damit ist schon mal die Hürde genommen, mir erst den Interpreter zu beschaffen (zugegeben keine unüberwindbare Hürde, es ist aber doch ein Unterschied, ob ich direkt reinhopsen kann oder eben nicht), und zudem ist das ganze sehr viel besser nachvollziehbar. Hinzu kommt, dass ich zu denen gehöre, die am "lebenden Objekt" am besten lernen.

Das Tutorial ist gut geeignet für Leute, die eine gewisse Vorstellung von Programmierung haben, etwa durch Erfahrung mit einer anderen Sprache. Auf diese Weise kann die Frage "Wie sieht eigentlich Ruby aus?" beantwortet werden. Wenn man jedoch nie programmiert hat, ist es vermutlich zu schwierig, weil dann die Kenntnis von grundlegenden Konzepten und Begriffen fehlt.

Jedenfalls werde ich mir die Sprache bei nächster Gelegenheit genauer anschauen.

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