Die Flagge des Marasek

Dekostreifen

English

Aktuell Texte Der Comic Impressum Kalender Suche PHP-Klassen Container-Wizard main.s21

Kategorien

Buch
Computer
Computerspiele
Film
Geschichte
Gesellschaft
Idee
Kunst
Natur
Persönlich
Politik
Programmieren
Religion & Philosophie
Weblog
Weltpolitik
Weltsicht
{{login}}

Brot und Spiele

Permalink
Vorheriger: Frag nur mein Schätzchen, ablehnen kostet ja nichtsNächster: Conan, der nette Barbar
Eingeordnet in: Gesellschaft

Es ist schlecht bestellt um den Deutschen Fussball (der mir, um es von vorneherein klarzustellen, recht herzlich am A... vorbeigeht). Der gute Leo Kirch hat den Vereinen teuer die Senderechte abgekauft, und kann nun die Rechnung wohl nicht mehr bezahlen. Da soll jetzt Vater Staat helfend eingreifen - es ist traurig, dass sich ausgerechnet sozialdemokratische Politiker für so etwas hergeben wollen.

Kirch und die Profivereine haben gemeinsam den Sport zum Ausverkauf und zur Kommerzialisierung getragen - die Vereine haben die Seele an den Teufel gekauft, der jetzt nicht mehr liefern kann. Solange das gut lief, konnte man grosse Sprüche klopfen; und jetzt soll ausgerechnet die öffentliche Hand für die Fehler des ach so verehrten freien Unternehmertums aufkommen? Ja sicher doch, solange man verdienen kann, kassiert der Privatunternehmer und sobald es nicht mehr läuft, soll der Staat ran? Gerechte Aufgabenverteilung.
Allerdings sagt mir ein Gefühl, dass der Profifussball nicht verhungern wird. Das Volk braucht doch Spiele...

Kommentieren

Bitte beachten: Kommentare sind nicht sofort sichtbar, sondern werden erst nach einer kurzen Prüfung freigegeben, sofern keine rechtliche Beanstandung vorliegt.
Rechtlich bedenkliche Inhalte werden entweder entschärft oder nicht veröffentlicht.

* Titel  
* Nickname  
* Kommentar