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Mac Mini IV - Die Rache von Windows 3.11

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Eingeordnet in: Computer

Ich habe es gestern noch geschafft, die Dosbox zum laufen zu bewegen. Die Tastatureingabe kommt auf Grund der deutschen Tastatur nicht zustande, das kann man aber mit dem internen Keymapper von Dosbox umbiegen. Alternativ könnte man auch ein amerikanisches Layout verwenden.

Nun denn, in meinem Schrank fand ich eine alte Installations-CD für Windows 3.11. Das System konnte problemlos (und schnell!, sicher schneller als auf meinem damaligen Pentium 90) installiert werden. Es startet allerdings nicht vollständig, sondern stürzt nach dem Ladebildschirm ab (und nimmt die Dosbox mit). Die Ursache dürfte also in der Dosbox liegen.
Spiele laufen auch, aber sehr, sehr langsam. Ich schätze mal, dass der Rechenaufwand sich drastisch erhöht, weil neben DOS auch noch ein x86 emuliert werden muss.

Bei der Gelegenheit habe ich festgestellt, dass OS X einen exzellenten Miditreiber mitliefert. Mit 1584 Midi-Dateien auf der Festplatte kann ich wohl sagen, dass ich eine gewisse Schwäche für das Format habe. Windows hat ja im Zuge von DirectX ebenfalls einen Miditreiber mitgeliefert. Beide lehnen sich an die Roland SCC1 an. Unter Windows ist es möglich, z. B. mit dem DiskWriter-Plugin von Winamp Midi direkt zu digitalisieren, wenngleich die Ergebnisse nicht so berauschend sind, verglichen mit einer echten SCC1 fehlt ein wenig die Tiefe. Eine ebensolche habe ich hier sogar noch herumliegen, leider benötigt die einen ISA-Slot. Auch dafür habe ich noch einen älteren Rechner. Der Aufwand, Midi mittels Analogeingang zu digitalisieren ist aber nicht unerheblich. Man muss den Pegel genau treffen, ansonsten werden die Dateien im Schnitt zu leise oder die Aufnahme übersteuert und das Ergebnis scheppert.

Dieser Text ist Teil der Serie mac mini

OS X & mac mini, Teil I
OS X & mac mini, Teil II
Mac mini III
Mac Mini IV - Die Rache von Windows 3.11
Ein teures Radio
Und jetzt anders rum
Was noch gefehlt hat
Ubuntu vs Mac OS X

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